Alle Artikel mit dem Schlagwort: Erinnerungen

My year 2014

Es ist Februar, ich weiß! Aber ich liebe solche Rückblicke immer sehr und mir war es wichtig, es lieber spät als nie zu tun. Angefangen im Dezember, im Februar fertiggestellt: Ein Blick auf das Jahr 2014, das sehr aufregend war und viel viel Neues mit sich brachte. 2014 war auf dem Blog ein nicht so aktives Jahr, dafür im „echten“ Leben umso mehr. Also los geht’s. It’s february, so now the time has come to reflect on the year 2014. Finally. Many things happened: I graduated from college, I lived in Brazil for two months and moved to Vienna in the end. Bit I better let the pictures speak for themselves. Teilen | Share:

My year 2013

Ihr Lieben, ich wünsche euch ein bombastisch gutes und erfolgreiches Neues Jahr! Dear all, I wish you a wonderful New Year 2014. May it be even better than the year before. Keep on doing important things, spend time with people you love and getting to know yourself as a person! See you next year! Teilen | Share:

Was ich mal „werden wollte“

Hallo ihr Lieben, heute kommt mein Beitrag zur Blospostreihe „Was ich als Kind werden wollte und was nun aus mir geworden ist“. Gestern erzählte Bella von ihrem Wandel von der Prinzessin über die Sportjournalistin zur Pädagogin und morgen könnt ihr über Sandrina’s Werdegang mehr erfahren. Und heute werdet ihr ungewohnt viel Text hier lesen und dürft einen Blick in die Bilder meiner Kindheit werfen!  Teilen | Share:

My year 2012

Liebe Freunde, das ist wahrscheinlich der letzte Post für dieses Jahr, morgen geht es für mich nach Stuttgart, um Silvester zu feiern. Also hier ein kurzer Jahresrückblick. Das Jahr 2012 war irgendwie sehr bewegt und war DAS Jahr, in dem ich mich sehr intensiv mit mir selbst auseinandergesetzt habe. Letztes Silvester wusste ich noch nicht einmal, was Blogs sind (Ja, solche Leute gibt es). Für ein Uni-Essay habe ich mir dann das Thema „Pressefreiheit in Russland“ gewählt. Zu dieser Zeit fingen die Massenproteste dort an und ich hörte zum ersten Mal den Begriff „Blogger“. Zwar waren es politische Blogs, dennoch fand ich (als eher politischer Dummie) die Idee faszinierend. Mit meiner Spiegelreflexkamera kannte ich mich irgendwie gar nicht gut aus, fotografierte nur mit Automatik und beschloss, endlich damit anzufangen, manuell zu fotografieren. So kam die Idee zum eigenen Blog. Anfangs war es mehr Text als Bild und erst seit September dieses Jahres existiert er in seiner jetzigen Form als Fotoblog. Wenn ich mir heute die Bilder vom Januar ansehe, schäme ich mich dafür, sie irgendwem stolz präsentiert …