Israel, Travels
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Akko, Israel

Gassen_Acre_Akkon

Heute möchte ich euch gern wieder nach Israel mitnehmen und zwar nach Akko bzw. Akkon bzw. Acre, ebenso unter Ptolemais bekannt. Ich habe im November einen Tag dort verbracht und hoffe, euch einen kleinen Einblick geben zu können. Akko liegt in Galiläa im Norden Israels und seine Altstadt wurde 2001 von UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Wir kamen mit einem Mietwagen an und parkten direkt am Ufer des Mittelmeeres. Die Altstadt betraten wir dagegen durch den unterirdischen Unter-Wasser-Tunnel namens Templar, den ihr unten sehen könnt. Das ist echt beängstigend gewesen, zu wissen, dass man gerade komplett von Wasser umgeben ist. Vor allem als semi-professioneller Schwimmmeisterin, die ich ja schon immer bin, habe ich eher Panik gehabt und deswegen nicht so viele Bilder geschossen. Dafür war es auch nicht hell genug, ehrlich gesagt.

This year I spend one day in Acre in Israel and would like to show you some pictures of my trip. We entered the city through a tunnel build through the sea. It was kind of scary to walk through the tunnel and to know we are surrounded by the sea. The old city is very cute and has a beautiful market inside. Unfortunately we had to leave in the evening and just walked through the old town and took some pictures. Enjoy and travel more, people :) 

 

Oben angekommen, fanden wir uns in der Karawanserei Khan al-Umdan. Der Name klingt absolut nicht hebräisch. Nicht umsonst, denn Akko fast ausschließlich von israelischen Arabern bewohnt. In der Karawanserei gab es nicht viel zu tun, außer den Anblick zu genießen und den deutschen Touristen zuzuhören, die verschiedene Süßigkeiten „probiera“ wollten. Mir persönlich ist das Zeug ja zu süß, aber dann habe ich so einen leckeren Granatapfelsaft probiert. Sehr intensiv und mega lecker.

Dann sind wir ganz lange durch die Gassen geschlendert, haben uns den Markt angesehen. Wie so oft, war die ganze Altstadt eigentlich ein einziger Markt, aber mega schön. Es fing dann auch noch an zu regnen und so suchten wir Unterkunft in einem kleinen Cafe, wo wir Falafel zu Mittag aßen.

Alles war voller schöner Farben und Gerüche, aber es waren natürlich viele Touristen unterwegs. Das ist wohl normal in so einer historisch wichtigen und hübschen Stadt. Zum Schluss waren wir in der Kreuzritter-Festung (Crusader fortress) und nahmen die ganze Geschichte total wahr, während wir durch die Festung und Ausstellung altertümlicher Gegenstände gingen. Weil wir aktive Reisende sind, mussten wir an dem gleichen Abend weiter nach Haifa, aber der Besuch von Akko hat sich trotzdem voll gelohnt. Ich hoffe, euch hat die kleine Kopf-Reise gefallen! Bis bald wieder.

 

Kategorie: Israel, Travels

von

Natalia

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2 Kommentare

  1. Ach Israel… Meine Eltern waren letztes Jahr dort und hatten da genauso tolle Bilder mitgebracht. Ich will auch unbedingt einmal dahin. :)

  2. In Akko habe ich letztes Jahr auch einen Tag verbracht, wir sind mit dem Zug von Tel Aviv aus gekommen. Eine wirklich tolle kleine Stadt! Touristen bin ich nur sehr wenigen begegnet und wir haben es den Einheimischen nachgemacht und sind von einer Mauer aus ins Meer gesprungen. Außerdem ist dort die „vermutlich kleinste Bar der Welt“, gute Drinks und ein wirklich netter Besitzer.

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